Duktiler Bewehrungsstahl ‐ unentbehrlich für Stahlbetontragwerke
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Abstract
Abstract Mit der zunehmenden Herstellung und Verwendung von schlechtem, d. h. wenig duktilem Bewehrungsstahl in Europa werden wichtige Sicherheitsreserven, die in den früher erstellten Stahlbetontragwerken gewissermaßen automatisch noch vorhanden waren, reduziert. Dies gilt insbesondere für den Fall von immer wieder auftretenden unvorhergesehenen Einwirkungen wie aufgezwungene Verformungen und Überbelastungen sowie Stöße und Explosionen. Wirksame Gegenmaßnahmen sind dringlich. Für die meisten Stahlbetontragwerke sollte mindestens eine mittlere Duktilität angestrebt werden. Dazu muß Bewehrungsstahl verwendet werden, der bestimmte Mindestanforderungen bezüglich Verfestigungsverhältnis und Dehnung bei Höchstzugkraft erfüllt.
Source: crossref · Quality: baseline
Research context
OpenAlex topics: Civil and Structural Engineering Research · Concrete Corrosion and Durability · Structural Engineering and Materials Analysis
SciVX discovery tags are terminology-based. OpenAlex topics are source-provided classifications.
References
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