Nachträglicher Einbau von Weißen Wannen in den Gebäudebestand
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Abstract
Abstract Veränderte Grundwasserstände führen bundesweit zu nassen Kellern. Derart betroffene Untergeschosse müssen entweder ertüchtigt oder aufgegeben werden. Weiße Wannen haben sich seit einem halben Jahrhundert im Neubau bewährt. Die Möglichkeit, Betonwannen auch nachträglich in den Gebäudebestand einbauen zu können, ist noch nicht überall bekannt – obwohl auch dies schon seit Jahrzehnten geübte Praxis ist. Zahlreiche ausgeführte Beispiele belegen, dass hiermit eine sinnvolle Möglichkeit besteht, feuchte und unter Wasser stehende Untergeschosse zuverlässig und dauerhaft wieder nutzbar zu machen. Randbedingungen, technische Möglichkeiten und Bauablauf werden nachfolgend beschrieben. Retrofitting waterproof basements (“White Tanks”) into existing buildings All over Germany, changing groundwater levels are causing wet cellars. Basements affected in this way must be either retrofitted or abandoned. Water‐impermeable concrete structures (in German speaking countries referred to as Weiße Wannen meaning “White Tanks”) have proven their reliability over the last five decades; (comparable to “Structurally integral protection, Type B” acc. to BS 8102: 2009). The fact that it is possible to retrofit White Tanks into existing buildings is not universally known – although this solution has been practised for decades. Numerous examples of the practice prove that this is a reliable, effective method, enabling wet or flooded basements to be returned to permanent use. The following article describes the basic conditions, the technical possibilities and the procedure involved.
Source: crossref · Quality: baseline
Research context
OpenAlex topics: Civil and Structural Engineering Research · Concrete Corrosion and Durability · Real estate and construction management
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References (21)
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