journal article·2007-08

Vermeidung von schädigender AKR durch Steinkohlenflugasche

Detlef Heinz, Liudvikas Urbonas, Karl Schmidt

Beton- und Stahlbetonbau· Volume 102· Issue 8
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Abstract

Abstract Die Verwendung alkalireaktiver Gesteinskörnungen ist bislang nur in Kombination mit NA‐Zementen erlaubt. Dabei handelt es sich um Portlandzemente oder Hochofenzemente mit einem niedrigen wirksamen Alkaligehalt. Als weitere Möglichkeit, eine Schadreaktion zu vermeiden, wird seit langem die Verwendung von flugaschehaltigen Bindemitteln in Betracht gezogen. Diese Vorgehensweise hat auch bereits in internationale Regelwerke Eingang gefunden – bisher aber nicht in Deutschland. Das liegt daran, dass die Leistungsfähigkeit der Flugasche mit den in Deutschland verfügbaren Betonausgangsstoffen bisher noch nicht systematisch untersucht wurde. Die folgenden Untersuchungsergebnisse zeigen, dass bei Verwendung von Flugaschen entsprechend DIN EN 450 kein AKR wirksamer Alkalieintrag in den Beton stattfindet. Es konnte nachgewiesen werden, dass bei ausreichenden Flugaschegehalten im Bindemittel eine schädigende AKR in Betonen mit langsam reagierenden, dichten Gesteinskörnungen vermieden werden kann.
Source: crossref · Quality: baseline

Research context

OpenAlex topics: Concrete and Cement Materials Research · Concrete Corrosion and Durability · Civil and Structural Engineering Research

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References (16)

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