Verstärken von Spannbetonbrücken mit externen Spanngliedern: Erfahrungen bei der Entwurfs- und Ausführungsplanung
Source abstract
Abstract
In den vergangenen Jahren wurde ein Vielzahl von Spannbetonbrücken aus den 1960er und 1970er Jahren hinsichtlich der Dauerhaftigkeit und Dauerfestigkeit des Spannstahls im Bereich der Koppelfugen untersucht und anschließend, wenn erforderlich, verstärkt. Grundlage für die Beurteilung, ob eine Verstärkung notwendig ist oder nicht, ist die Handlungsanweisung der Bundesanstalt für Straßenwesen [1]. Es kann auch andere Gründe geben, eine Brücke zu verstärken wie z.B. Erhöhung der Traglast, Reduzierung von Durchbiegungen oder das Überdrücken von Rissen. Die Planung von Verstärkungsmaßnahmen erfordern sowohl spezielle als auch Standardlösungen. Bei den Standardlösungen wurden die Bemessungen und deren konstruktive Umsetzung ständig verbessert, um Fehlermöglichkeiten zu minimieren und einen schnellen Baufortschritt/ Montage zu ermöglichen. Prinzipielle Konstruktionen der Verstärkung mit externen Spanngliedern werden erläutert.
Source: openalex_inverted_index · Quality: baseline
Research context
OpenAlex topics: Civil and Structural Engineering Research · Concrete Corrosion and Durability · Structural Behavior of Reinforced Concrete
SciVX discovery tags are terminology-based. OpenAlex topics are source-provided classifications.
References (6)
Show source-provided references
1. Bundesanstalt für Straßenwesen: Handlungsanweisung zur Beurteilung der Dauerhaftigkeit vorgespannter Bewehrung an älteren Spannbetonüberbauten, Ausgabe 1998.
2. Haveresch · Beton- und Stahlbetonbau · 2000 · 95 · 45210.1002/best.200000850 ↗
3. DIN-Fachbericht 102: Betonbrücken, 2. Auflage 2003, DIN Deutsches Institut für Normung e.V., Beuth Verlag GmbH, Berlin, Kap. III, S. 251-258.
4. Standfuß · Beton- und Stahlbetonbau · 1998 · 93 · 26410.1002/best.199800480 ↗
5. Iványi · Bautechnik · 2003 · 80 · 77710.1002/bate.200305690 ↗
6. Haveresch · Beton- und Stahlbetonbau · 2004 · 99 · 88610.1002/best.200490251 ↗