Ultraschall‐Echo‐Verfahren und Impulsradar in der Praxisanwendung eines Ingenieurbüros
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Abstract
Abstract Die Zustandserfassung bestehender Bauwerke stellt eine sehr häufige Aufgabenstellung für planende und gutachterlich tätige Ingenieurbüros dar. Sollen Stahlbetonbauwerke instand gesetzt werden, ist vorab in jedem Fall der Ist‐Zustand festzustellen, vgl. die Instandsetzungsrichtlinie des DAfStb Rili‐SIB 2001. Auch im Zuge von Umbauten und Umnutzungen bestehender Gebäude muss der Zustand der Bauwerke bekannt sein, was jedoch häufig nicht der Fall ist, da entsprechende Planunterlagen fehlen. Bei der Abnahme von Bauleistungen bestehen ebenfalls in vielen Fällen Zweifel, ob die vertraglich vereinbarte Leistung in vollem Umfang ausgeführt wurde. In all diesen Fällen wird man bestrebt sein, die Untersuchungen so genau wie erforderlich, aber mit einem Minimum an Aufwand und mit den geringst möglichen Beeinträchtigungen der Bausubstanz und für den Nutzer durchzuführen. Durch die Weiterentwicklung der Ultra‐Echo‐ und Impulsradarverfahren sind mittlerweile zahlreiche Prüfaufgaben lösbar geworden, die früher nur mit einem wesentlich größeren Aufwand, insbesondere nur durch zerstörende Untersuchungen möglich waren. Im folgenden Beitrag werden Beispiele von Bauwerksuntersuchungen dargestellt, die mit dem Ultraschall‐Echo‐Verfahren, dem Impulsradar oder einer Kombination beider Verfahren durchgeführt wurden.
Source: crossref · Quality: baseline
Research context
OpenAlex topics: Civil and Structural Engineering Research · Geophysical Methods and Applications · Structural Health Monitoring Techniques
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References (10)
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