Planung und Ausführung einer direkt befahrbaren integralen Brücke in Österreich
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Abstract
Abstract Die integrale Bauweise für kleine und mittlere Brückenlängen hat in Österreich im letzten Jahrzehnt vermehrt Anwendung gefunden. Dies ist in großen Vorteilen bei Errichtung und insbesondere in der Erhaltung begründet, da wartungsintensive Bauteile wie Fugen und Lager nicht erforderlich sind. Durch die Reduktion von weiteren erhaltungsintensiven Bauteilen wie Abdichtung und Fahrbahnbelag können so sehr dauerhafte Tragwerke geschaffen werden. Am Beispiel der Perschlingbrücke, mit 32,0 m lichte Weite in Österreich im Zuge der Landesstraße L2207, sollen die Vorteile des gewählten Bauwerksentwurfes aufgezeigt und die Brücke unter den Gesichtspunkten Entwurf, statische Berechnung und Bauausführung beschrieben werden.
Source: crossref · Quality: baseline
Research context
OpenAlex topics: Civil and Structural Engineering Research · Structural Engineering and Materials Analysis · Structural Engineering and Vibration Analysis
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References (10)
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6. ÖNORM EN 1990/A1 Eurocode 0 – Grundlagen der Tragwerksplanung – Anhang A2: Anwendung für Brücken.
7. ÖNORM EN 1990‐2 Eurocode 0 – Grundlagen der Tragwerksplanung – Teil 2 Brückenbau – Nationale Festlegungen zu ÖNORM EN 1990/A1.
8. ÖNORM EN 1991‐2 Eurocode 1 – Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 2: Verkehrslasten auf Brücken.
9. ÖNORM B 1991‐2 Eurocode 1 – Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 2: Verkehrslasten auf Brücken – Nationale Festlegungen zu ÖNORM EN 1991‐2 und nationale Ergänzungen.
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